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Kapellen (Kaplička) - Geschichte

Beigetragen: Gruber Markus

Kaplička (Kapellen) am Hirschstein (Starý Herštejn) war zuletzt, bis 1946, eine Einsiedelei und ein Forsthaus, das als Nr. 38 zu Novosedelské Hute (Neubäuhütten) gehörte. Ursprünglich aber befand sich dort wohl die Klause eines Eremiten des Klosters Stockau (Pivon). Dann soll Pfarrer Steiner aus Klentsch 1692 dort eine Kapelle erbaut haben, die durch die Säkularisation 1787 beseitigt wurde. Diese alte Kapelle war der seligen Jungfrau Maria geweiht (Mariä Heimsuchung, „Visitatio beatae Mariae Virginis“) und stand in enger Verbindung zur Pfarrkirche Wassersuppen (Nemanice). Nach der Aufhebung der Kapelle 1787 wurde zwar das Gnadenbild nach Wassersuppen gebracht, doch gab es weiterhin eine Wallfahrt zur alten Waldkapelle. Vor allem am ersten Sonntag des Monats Juli, dem Patroziniumstag der Pfarrei Wassersuppen, zogen Pilger zum uralten Ort des Marienheiligtums "Kapellen" hoch droben im Wald am Hirschstein.
Der heute dort zu sehende Gedenkstock verweist merkwürdigerweise auf den Heiligen Eustachius.
Quelle: Markus Gruber, Wassersuppen-Mauthaus-Haselbach (Nemanice-Mýtnice-Lísková), Waldmünchen 2012, S.41-47.


Eingegeben: 26.5.2015



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