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Kojetitz (Kojetín) - Po 2. světové

Beigetragen: Zdeněk Pechar

Nach dem II. Weltkrieg

Nach der Vertreibung gaben die deutschen
Einwohner von Kojetitz ihren
Wohnsitz/Besitz auf, und zwar als über die
Entstehung des Truppenübungsplatzes
entschieden worden war.
Kojetitz bildete mit den Siedlungen Rodbern
und Rosengarten eine Gemeinde. Zur
Aussiedlugn kam es in der III. Etappe, d. h.
15.5.1954. Die neue Einwohner zogen weg.

In den Archivalien des SOA Karlovy Vary
(Staatlichen Kreisarchivs in Karlsbad) sind
z. B. das Haus Nr. 18 – Bäckerei, Haus Nr. 35
– Wirtshaus, Haus Nr. 40 – Wirtshaus mit
Fleischerei, Haus Nr. 41 – Schmiede, Haus Nr.
45 – Geschäft, Haus Nr. 46 – Schreinerei,
aufgeführt. Keins der Häuser steht mehr.

In den 70er Jahren des vergangenen
Jahrhunderts fing die ehemalige Gemeinde
langsam wieder an zu leben, aber nur für die
Armee und den Staat. Jetzt sind hier ungefähr
18 Häuser, 6 Häuser sind nachweisbar vor 1945
errichtet worden. Die derzeitige Siedlung
Kojetín gehört zur Gemeinde Radonitz.

Interessant ist, dass Kojetín nicht wie die
anderen ein Ort auf dem Truppenübungsplatz,
umgeben vom Kreis Karlovy Vary ist, sondern
dass es im Kreis Chomutov (früher Kaaden)
geblieben ist.
Vanessa Húnkemeier)

Eingegeben: 23.11.2008



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