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Fischern (Rybáře) - Geschichte

Beigetragen: Alexej Kokorev, Cheb

Fischern erstreckte sich entlang der deutsch-tschechischen Grenze. Heute existiert nur noch Bayerisch Fischern, die deutsche Hälfte des Dorfes. Der böhmische Teil bestand aus sechs Höfen und einer Gastwirtschaft. Getrennt waren beide Ortsteile durch den Fluss Eger, der hier auch die natürliche Grenze zwischen den beiden Ländern bildet.

Erstmals erwähnt wurde die Ortschaft um 1300. Hier stand eine Wassermühle, die als eine der wenigen während des 2. Weltkrieges im Betrieb war. Sie versorgte das Dorf eine Zeit lang mit Strom. Oberhalb des Ortes sollte in den 40er Jahren mit dem Bau der Reichsautobahn begonnen werden. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden diese Pläne begraben, die Bevölkerung aus Böhmisch Fischern flüchtete trotz Polizeiaufsicht nach Bayern. Die Brücke über die Eger wurde nach 1945 gesprengt. In den Jahren 1950 - 1951 folgten die Häuser. Übrig geblieben ist ein Säuerlingbrunnen an der ehemaligen Mühle.


Eingegeben: 24.3.2007



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