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Hengstererben (Høebeèná) - Geschichte

Beigetragen: Michal Urban

Die Siedlung Hengst, später Hengstererben, hat noch heute ca. 100 Häuser, d.h. eine Hälfte der Vorkriegszahlen. Zurückgegangen ist jedoch die Zahl der Einwohner auf zuletzt 39 im Jahr 2006. Die meisten Gebäude dienen heute als Wochenendhäuser. Die meisten Einwohner hatte das Dorf vor dem 1. Weltkrieg, als hier knapp 1.500 Menschen lebten. Trotz der hohen Einwohnerzahl war das Dorf nur zwischen den beiden Weltkriegen selbständig. Dazwischen gehörte es zu Abertham, mit dem es auch historische verbunden war. 8 Häuser im östlichsten Teil, die es heute nicht mehr gibt, gehörten zu Werlsgrün und somit zu Joachimsthal.

Hengstererben befindet sich an den südlichen Hängen des Hengst-Höhen oberhalb des Flusses Rotbistritz, in einer Höhe von 860 bis 1040 M.ü.M. Die meisten Häuser befinden sich heute entlang der 1903 gebauten Strasse von Abertham nach Seifen. Die höchste Besiedlungsdichte ist am ehemaligen Ortsteil Grund in der Nähe der ehemaligen Bushaltestelle. In der Vergangenheit waren die Häuser über die gesamten Hänge verstreut, nordwestlich Richtung Irrgang, nördlich Richtung Sandighäuser, östlich zum toten Teich, einem Wasserbecken, gebaut Mitte des 18. Jh.. Alle Häuser ohne Wasser- und Stromanschluss wurden nach dem 2. Weltkrieg mit dem Boden gleich gemacht. Die tschechische Bezeichnung Høebeèná wurde erst seit 1948 benutzt.

Nach einer alten Sage soll die Ortsbezeichnung nach einem Hengst erfolgt sein, der durch sein Scharren eine Zinnader freilegte. Dies, nachdem sein Reiter, ein Ritter der Schwarzenberger auf einen Baum kletterte und en Weg aus dem Wald zu finden. Der Hengst findet sich auf dem Stempel der auf gefördertes Zinn gedrückt wurde. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Siedlung ihren Namen von der Bergbaufamilie Hengst von Graupen bei Teplitz erhielt, die das Dorf mindestens seit 1432 hielt. Möglich ist auch die Ableitung des Nahmen von Hängen, auf dem sich das Dorf erstreckte. Zusatz „Erben“ kam später durch ein Privileg des Erbrechts hinzu. Die einfache Bezeichnung Hengst taucht auch noch in der Schaller Topographie von 1785 auf, Hengstererben wird erst im 19. Jh. verwendet. In der Monographie des Königreichs Böhmen von 1847 taucht Hengstererben im Zusammenhang mit den Siedlungen Neugeschrei, Neujahr, Erben, Grund aber auch Grundhäuser, Vorderhengst und Hengsterseifen auf.

Die genaue Besiedlung ist ungewiss. Nach manchen Unterlagen soll es um 1528 zur Besiedlung gekommen sein, etwa zur gleichen Zeit wie Albertham. Offiziell wird jedoch das Jahr 1545 genannt. In diesem Jahr schrieb Rektor der Schule Joachimsthal und bekannter lutheranischer Pfarrer in seiner Chronik: „Hengst angangen im 4. Quartale.“ (Hengst gegründet im vierten Vierteljahr.) Man geht jedoch davon aus, dass sich der Eintrag nicht auf die Siedlung bezog sondern auf den Beginn der Zinnförderung. Metall, das über 4 Jahrhundert für Auskommen der Einwohner sorgte.

1545 wurden vermutlich gleich zwei Stollen angelegt. Einmal die Rote Grube in Vorderhengst und die berühmteste Schacht im Erzgebirge Behrische oder auch Beerische Zeche, benannt nach dem ersten Förderer Paul Behr (+ 1604). 1720 wurde das Bergwerk auch als Bayrische Zeche bezeichnet, nach der Zeit der Gegenreformation als St. Mauritius Zeche.

Gruben wurden im Mittelalter erst nach genauer Untersuchung der Gewässer ausgehoben. Als erstes wurden die Anschwemmungen gewaschen. Diese Phase konnte mehrere Jahrzehnte dauern. Erst als man sich relativ sicher war, dass eine Untergrundausbeute erfolgreich sein würde, wurden Schächte angelegt. Mit dem unterirdischen Abbau begann man vermutlich zunächst in Alten Hengst, eine Bergarbeitersiedlung, die bereits in den 30er Jahren des 16. Jh. in Urkunden genannt wird. Auch Schwimmiger, etwa 5 km Luftlinie förderte man bereits 1380 Zinnerz, genauso wie in der Umgebung von Neudek, in dem Grabungen bereits zu Beginn des 14. Jh. erwähnt werden.

Die Ergiebigkeit der Bergwerke muss hoch gewesen sein. Darauf weist eine Zuweisung vom 20.10.1545 hin, in der König Ferdinand I. der Stadt Joachimsthal vom 1 Cent Zinngewicht 7 kleine Pfennige zukommen ließ. Für damalige Zeit eine schnelle Entscheidung der hoheitlichen Administration. Am 1. Januar 1548 erließ der König weiterhin die Hengster Zinnbergordung, die den Bergarbeitern eine Reihe von Freiheiten zukommen ließ. Vermutlich wollte er damit auch die Wogen glätten, die in der Zeit der Gegenreformation in der reformfreundlichen Gegend in Unruhe versetzte.

Das Zinn aus den beiden Schächten war qualitativ hochwertig und ein begehrter Exportartikel der vor allem nach Augsburg und Nürnberg ausgeführt wurde, von dort nach ganz Europa. Die Erfolge der Erzbergwerke im Erzgebirge veranlassten Ferdinand 1549 ein königliches Monopol für den Ankauf der Erze einzurichten. Das Experiment endete jedoch fünf Jahre später mit einem Fiasko. Es führte zu einem starken Preisverfall und damit der Verringerung der Gewinnspannen der Bergwerke.

Schon damals kam es zu Streiks. Am 20. März 1556 legten 120 Arbeiter in der Roten Grube für einen Tag die Arbeit nieder, als die Besitzer versuchten die Arbeitszeit um eine Stunde zu verlängern. Bemerkenswerterweise wurden die Aufständischen nicht bestraft und das obwohl seiner Zeit Aufstand als schweres Verbrechen galt.

1559 kam es in der Berhischen Zeche zu einem Großbrand, das gleiche Unglück traf auch die Rote Grube. Dabei starben drei Bergleute bei Löscharbeiten. Während des Feuers stürzten einige Eingänge ein. Die Öffnung neuer Zugänge finanzierte dann sogar selbst der König.

In der zweiten Hälfte des 16. Jh. gehörte Hengst zu den bedeutendsten Zinnproduzenten im Erzgebirge. Die genaue Fördermenge ist nicht bekannt, man schätzt jedoch, dass bis zum 30-jährigen Krieg 3.000 bis 3.500 Tonnen aus dem Boden geholt wurden. Noch während des Rückgangs der Förderung Ende des 16. Jh. arbeiuteten in 30 bis 35 Hengstener Schachten und Stollen tund 70 Bergbauarbeiter.
Zu einem großen Umbruch kam es während und nach dem 30-jährigen Krieg. Nicht nur Plündrereien und die Verpflichtung von Bergarbeitern zu Soldaten sondern vor allem die anschließende Gegenreformation und Rekatholisierung führte zum Ausbluten der Gegend, deren Einwohner meist Protestanten waren. Sie zogen meist ins nahe Sachsen. Trotzdem hielt sich hier der lutheranische Gedanke längere Zeit. Erst 1651 kam Hengst zur katholischen Pfarrei in Joachimsthal.

Die bedeutendsten Bergwerke waren weiterhin Rote Grube und Behrische Zeche (Mauritius). Zu Beginn des 18. Jh. ging die Förderung jedoch immer mehr zurück. In Vorderhengst, an dessen westlichen Hängen kamen sie ganz zum Erliegen, obwohl die Förderung noch wirtschaftlich gewesen wäre. Probleme entstanden jedoch bei der Entwässerung der Stollen. Die Bergarbeiter aus Hinterhengst versuchten zwar mehrmals einen Durchbruch zu Vorderhengst zu stoßen, scheiterten jedoch.

Im Schacht Mauritius im Hinterhengst kommt es dabei zu einem zweiten Aufschwung. Das Wasser wurde über die Festenberger Stolle ab geleitet. Eine weitere, tiefer gelegene, 1500 m lange Entwässerungsstole Blasius wurde 1747 oder 1751 im Tal von Bistritz in Betrieb genommen. Ende des 18. Jh. gewann man über 1000 Tonnen Zinn und grub sich bis 160 m tief in die Erde ein.

Um das Bergwerg entstanden Verarbeitungsbetrieb, darunter drei große Erzmahlwerke, Hütte, Schmiede, Wassersäge und seit 1773 auch eine Arsenhütte mit 80 m langen Arsenfänger. Weitere Gebäude standen im Bistritz-Tal. Nach Schaller Topographie wurde diese Siedlung als „Grund“ bezeichnet. Insgesamt bestand Grund 1785 aus 38 Häusern mit Mahlwerken, Hütten und weiteren Erzverarbeitenden Betrieben. Angetrieben wurden die Vorrichtungen aus Wasser von fünf Teichen. Deren Rolle übernahm später der Tote oder auch Schwarze Teich auf älteren karten auch als Maurizi oder Bährischer Teich bezeichnet. Von diesen Gewässern unterhalb des Gottesgaber Spitzberg wurden durch einen künstlichen 3 km langen Graben Wasser zu den Siedlungen geleitet.

Im 19. Jh. sank die Rentabilität der Förderung weiter, auch der Erzgehalt ging weiter zurück, gutes Erz war nur n och in großen Tiefen zu finden. Hinzu kam Konkurrenz aus Malaysia. Die Förderung in Mauritius ging durch mehrere Pausen unterbrochen weiter. Bedingt durch Kostensenkungsmaßnahmen wurden auch weniger ergiebige Erzadern ausgebeutet, zudem wurden Befestigungspfeilern aus älteren Stollen verwendet und dadurch die Instabilität des Bergwerks erhöht. Zu Beginn des Jahrhunderts waren Beersche Gewerkschaft aus der Aberthaner Eigentümer, die das Werk 1829 an Josef Schreiber aus Hengstererben verkauften, der bis 1833 bis 9 Tonnen jährlich förderte. Am 18. August 1851 wurde der Eigentümer einer des Opfers des Bergwerksunglücks. Die wirtschaftliche Situation für die Arbeiter verschlechterte sich ebenfalls. Die Bergleute siedelten vor allem nach Schlesien um, wo der Kohlebergbau gerade seinen Aufschwung nahm.

Mitte des 19. Jh.. war das Bergwerk in einem schlechten Zustand, gefördert wurde nur noch selten. Erst nach 1858, als die Schächte von Bergwerksdirektor Tröger gekauft wurden, begann wieder ein regelmäßiger Abbau von etwa 5 Tonnen jährlich. 1878 verkaufte Tröger sein Bergwerk an die britische Bergwerksgesellschaft Tembrink, Omenay et Co., bzw. Philibrick and Onnomay oder auch Phillbrik and Onnomey, blieb aber Direktor, der Firma die bis 1891 weiterförderte und die Konzentrate nach Cornwall exportierte. Zur gleichen zeit wurde das Bergwerk modernisiert. Dampfmaschinen nahmen Arbeit auf, Elektrizität wurde eingeführt. Wasserpochwerke wurden durch dampfbetriebene ersetzt, man erstellte eine neue Hütte und grub neue Stollen. Innerhalb von 5 Jahren förderte man 9.200 Tonnen Roherz (1879-1886), aus dem 80 Tonnen Zinn gewonnen wurden. Trotz des guten Ergebnisses wurden die Werke 1891 aus finanziellen Gründen geschlossen.

Weitere Versuche die Förderung aufzunehmen, unternahm man 1906, als die Bergwerke von der belgischen Gesellschaft M. A: Opermann aufgekauft wurde, deren Schichtmeister Johann Paulus aus Schlaggenwald das Werk leitete. Während des 1. Weltkrieges wollte die Alberthamer Gewerkschaft für Zinnerzbergbau, mit ihrem Direktor E. Rüger das Werk weiterbetrieben, aber aufgrund der schlechten finanziellen Verhältnisse im Krieg scheiterte dieses Vorhaben. Die Bergwerke wurden nur instand gehalten. 1930 eröffneten Bergwerke in Albertham den Blasien Stollen wieder und begannen mit Erweiterungs- und Instandsetzungsarbeiten. 1932 erwarb dann die englische Gesellschaft British and Continental Mining Syndicate, die es während des 2. Weltkrieges an das Reichsamt für Bodenforschung abtreten mussten, die es an Zinnwalder Bergbau in Altenberg verkauften, später ein Konzernteil von Sachsenerz.

Es kam zu einer umfangreichen Untersuchung des Erzvorkommens die vom 1. Juni 1942 bis November 1944 dauerte. Der Hauptschacht von Mauritius wurde bis zu einer Tiefe von 145 m aufgebohrt 145 m wurden im westlichen Teil durchgestoßen. Man plante einen Ausbau bis in eine Tiefe von 175 m. Schließlich verliefen die Untersuchungen nicht erfolgversprechend.

Nach dem Krieg kam es 1955-1958 zu weiteren Analysen durch die Teplitzer Severoèeský rudný prùzkum und 1963-1973 durch Ústøední ústav geologický. Dabei kam man zum Ergebnis, dass eine weitere Förderung nicht kostendeckend wäre.

Alle Betriebsgebäude wurden nach dem Krieg abgerissen, der eigentliche Schacht Mauritius war bis in die 80er Jahre nur durch ein Gitter abgesperrt. Heute ist der Eingang durch ein Stahltor verschlossen. Vom jahrelangen Abbau sieht man in Hinterhengst das sogenannte Schnepper Restloch (Mauritius), benannt nach der Gastwirtschaft. Auch an der Kreuzung der Adern Mauritius und Führinger mit Zinngrübner Band, das von Nordwesten nach Südosten verlief, sind noch Lüftungslöcher zu sehen. In Vorderhengst befindet sich ein 250 m langes, 30-40 m breites und bis 200 m tiefes Restloch der Rote Grube (Georgspinge), die zu den größten Bergwerkseinbrüchen in Böhmen gehört. Großflächig sind auch Einbrüche in der Zone Wildbahn. Der größte Teil der Schachtlöcher sind heute gekennzeichnet und abgesichert.

Leben In Hengsten

Schon während des ersten Rückgangs der Förderung im 17. Jh. mussten sich die Einwohner nach neuen Einkommensquellen umsehen. Wie im Erzgebirge üblich, entwickelte sich auch hier die Hausarbeit – Klöppeln, Herstellung von Spitzen. Seit Mitte des 19. Jh. kamen handwerkliche Tätigkeiten hin zu, wie Herstellung von Handschuhen, Färbereien und Gerbereien. Zu Anfang des 20. Jh. kam auf einer Höhe zwischen Hengsten und Ryžnov ein Steinbruch hinzu mit einem Schotterwerk.

Im Adressbuch aus dem Jahr 1934 sind folgende Unternehmen aufgeführt. Elektrizitäsgenossenschaft, 6 Geschäfte mit Flaschenbier, 2 Metzgereien, 2 Friseuren 4 Gasthäuser, 6 Gemischtwarenhandlungen, 3 Handschustrickereien, 2 Bäckereien, 3 Kohlehandlungen, 1 Konsum, 1 Milchwerk, 4 Schneidereien, 1 Kurzwarenhandlung, 1 Schotterwerk, 1 Darlehenskasse, 2 Schuhmacher, 7 Spitzenklöpferein, 3 Tabakgeschäfte, 2 Schreinereien, 1 Zuckerbäckerei und ein Bergwerk, die Mauritiuszeche.

Von Landwirtschaft konnte die Bevölkerung nicht leben. Aussaat von Korn war wegen der hohen Lage nicht möglich, auch Kartoffeln, die im 18. Jh. im Erzgebirge eingeführt wurden, wuchsen nicht. Oft musste man die Ernte aus dem Schnee ausgraben, der oft bereits im September fiel und bis Mai liegen blieb. Die Felder dienten nur als Weideland, gutes Gras und Heu gab es nur in Tälern.

Durch die kalten Winter war es immer wichtig bereits früh für Heizmaterial zu sorgen. Neben Holz verwendete man auch Torf, die man hinter dem Toten Teich erntete. Ausgeleuchtet wurden die Räume mit Kerzen und Öllampen, teilweise mit Karbidlampen. Erst 1927 wurde das Dorf elektrifiziert. Auch die Wasserversorgung war nicht einfach. Problem bestand nicht in Mangel am Wasser sondern in den strengen Frösten, die es unmöglich machten Wasser durch Wasserleitungen zu führen. Einzelne Haushalte suchten sich deshalb eigene Quellen, die durch Holzrohre mit anderen in der bis zu einigen hundert Meter entfernt sich befindenden Häusern verbunden waren. Trotzdem fror das Wasser über Wochen ein und man musste es mit Wassertrögen vom Brunnen anschleppen. Überflüssiges Wasser wurde dabei von den höher gelegenen Gehöften in die sich tiefer befindlichen Häusern geleitet. Der Weg, der neben diesem Graben führte, wurde als Wassergasse bezeichnet.

1884 wurde die erste vierklassige Schule eröffnet, davor unterrichtete m an in gemieteten Räumen. Seit 1939 gab es sogar einen kindergarten. Daneben existierte seit 1901 auch Staatliche Deutsche Klöppelschule, die jedoch am 20.11.1925 wegen geringer Teilnahme wieder aufgelöst wurde. So besuchten 1924/1925 nur 36 Schülerinnen das Institut.

In die Kirche und auf den Friedhof kamen Menschen aus Hengstererben und Albertam. Vor dem Krieg entstand ein Verein für den Aufbau einer Kirche, der sein Ziel jedoch nicht erreichen konnte. Im Dorf gab es auch eine Freiwillige Feuerwehr und Darlehenskasse.

Nach dem Krieg wurde der größte Teil der deutschen Bevölkerung ausgesiedelt. Dafür wurden in den Ort einige Familien antifaschistischer Gesinnung aus der Gegend von Teplitz umgesiedelt. In den 50er Jahren war die Gegend ein Teil des Sperrgebietes um die Uranerzbergwerke. Nicht bewohnte Häuser wurden abgerissen. So verschwand der gesamte östliche Teil des Dorfes. Dank seiner guten Lage wurde die Siedlung in den 70er Jahren ein beliebter Ausflugs- und Erholungsort, vor allem für Wintersportler. In den 90er Jahren entstanden einige Pensionen und am Platz ehemaliger Häuser entstanden Wochenendgebäude. Dauerhaft leben hier heute etwa 40 Einwohner.


Eingegeben: 28.1.2007



Kommentar und weitere Informationen


Vojáci [Jarda 3.9.2008 22:21] | Reagieren
V popisu mi chybí zmínka o kasárnách, která stojí v u silnice do Rýžovny. Kasána využívalo PVOS. Tato kasárna byla øadu let jen støežena, po roce 1968 byla rekonstruována ÈSLA, aby byla pøedána do rukou SA, která zde mìla malou posádku. Po odchodu SA byla kasárna používána zpìt AÈR s pokusem je pøestavìt na rekreaèní støedisko. Ke kasárnám patøilo stanovištì pøehledového radaru, které je na katastru Rýžovny.
Re: Vojáci [Iva P. 7.4.2019 11:49] | Reagieren
Ano, chybí zmínka o trénování milicionáøù v troskách domù a také o ruských kasárnách. Vojáci tam byli v letech 70-80 asi jen dva, resp.jednoho si pamatuji z hospody, ve které je dnes reklreaèní objekt firmy Vodakva. Nesmìl opouštìt stanovištì, jednou se ale objevil v hospodì a byl neskuteènì vdìèný, že ho lidé mezi sebe pøijali jako osamìlého èlovìka. V té dobì jsme se velmi báli, že na høeben Høebeèné Rusové umístí rakety. Naštìstí už to nestihli, za Reaganovy vlády došlo ke zmírnìní zbrojení, a armáda svého èlovìka (èi víc, nevím) odvolala a zanechala budovu i pár betonových bunkrù a jakýchsi ramp nahoøe u Rýžovny.
odpoved jardovy [ruda 9.12.2011 21:36] | Reagieren
ahaj jardo vidim ze ti nikdo neodepsal.slouzil jsem tam take mozna ze se zname?66-68 mohl bych ti poradit jak se dozvis vice.cau.
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