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Markvarec (Marklesgrün) - Markvarec-Marklesgrün

Přispěl: Miroslav Müller

Marklesgrün
Eigene Gemeinde, Pfarramt Maria Kulm, Post Gossengrün. Marklesgrün liegt auf der Hochebene des Bielberges, etwa 3 km südwestlich von Gossengrün. Das Dorf bestand 1900 aus 30 Wohngebäuden, mit 165 Einwohner. Im Gebiet der Gemeinde liegt die Steberlmühle im Leibitschtal. Die Bevölkerung war deutscher Nationalität und bekannte sich zur katholischen Kirche. Die Mehrzahl der Bewohner beschäftigte sich mit Ackerbau und Viehzucht, die übrigen waren Bergarbeiter.
Die Gemeinde Marklesgrün war mit Pürgles zu einer Schulgemeinde vereinigt und war im Jahr 1851 bis zum Jahr 1866 der Standort der Schule. Vom Bielberg aus genießt man eine prächtige Fernsicht in das Egerland.
Das Dorf bestand schon im 13. Jahrhundert, denn der Ritter Albrecht von Hertenberg verpfändete dasselbe am 4. August 1287 dem Kloster Waldsassen. Der Name des Ortes wechselte im Laufe der Zeit mehrmals die Schreibweise. So heißt es in einer Urkunde vom Jahre 1518 Markersgryn, 1547 Marklesgrün und 1597 Markhartsgrün.


Vloženo: 10.1.2011



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